Es gibt unzählige Aktivitäten in und um Arica herum : Schwimmen, Surfen, Gleitschirmfliegen, Golf, Angeln, Reiten, Sandboarding, Board Segeln, Kitesurfen, Tauchen!…

Yoyo

Die eigentliche Attraktion ist die Stadt Arica selbst ? ein ruhiger und entspannter Urlaubsort in einer der besten Klimazonen der Welt. Es regnet nie ? naja, fast nie (es gab 3 halbstündige Regenschauer im Februar?). Die Tagestemperaturen liegen nie über 29 Grad Celsius und auch im Winter fallen die Temperaturen nachts seltenst unter 10 Grad Celsus. Der Unterschied zwischen Tag und Nacht übersteigt nie mehr als 6 Grad ! Arica ist die Stadt des anhaltenden Frühlings. Schöne Strände, entspannter Lifestyle und geringe Lebenshaltungskosten machen Arica einzigartig.

Arica ist das “Gateway” zum Norden Chiles und der Eingang zum Nationalpark “Parque Lauca” mit dem Lago Chungara auf 4.570 ü. NN. sowie der Ausgangspunkt für Busreisen nach La Paz und Oruru (Bolivien) und der “colectivos” und Busse nach Tacna (Peru).

Arica ist die nördlichste Stadt Chiles, 2.078km nördlich von Santiago und 20km südlich von der peruanischen Grenze. Die Stadt, 1565 gegründet, ist ein an der Küste gelegener Urlaubs- und Hafenort, mit ca. 213.000 Einwohneren. Er liegt an der Kreuzung der Panamericana mit Verbindungen nach Peru, Bolivien und Chile.

Vor dem Pazifik-Krieg 1879 gehörte der heutige Norden Chiles, die Städte Arica und Iquique eingeschlossen, zu Peru. Bolivien hatte durch einen Korridor bei Antofogasta (ca. 770 km südlich von Arica) ebenfalls einen Zugang zum Meer. Chile gewann den Pazifik-Krieg und übernahm die Kontrolle über die sehr wertvollen Salpetervorkommen am nördlichen Küstenstreifen der Wüste. Bolivien verlor den Zugang zum Meer und die Grenze zu Peru wurde zu Gunsten Chiles bis ca. 20km nördlich von Arica verschoben.